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Die notwendige Rolle der Zivilgesellschaft

Umsetzung von «Frieden, Frauen und Sicherheit»

Die Zivilgesellschaft spielt eine bedeutende Rolle in der Umsetzung der UNO-Sicherheitsratsresolution 1325 zu «Frauen, Frieden und Sicherheit», jedoch nicht überall im selben Masse. Zum Treffen des «WPS Focal Points»-Netzwerks in Südafrika.

Hoffnung und Inspiration für die Friedensarbeit

Lernaustausch in den Philippinen

Es war ein Austausch der besonderen Art, den wir im Dezember in den Philippinen mit unseren Partner:innen organisieren konnten: Zwei Vertreterinnen der Gender-Arbeitsgruppe der kolumbianischen Wahrheitskommission tauschten ihre Erfahrungen an verschieden Anlässen mit philippinischen Friedensaktivist:innen aus. Aus diesen Begegnungen entstanden viele Moment des Erkennens und Verstehens. Unsere Programmverantwortlichen Andrea Filippi und Karin Widmer waren dabei.

Newsletter 1/2022

Entmilitarisierung, Ukraine und neues Magazin

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine werden Rufe nach Aufrüstung und höheren Militärausgaben laut. Als feministische Friedensorganisation setzen wir uns der Behauptung entgegen, dass mehr Waffen zu mehr Sicherheit führen. Wir fordern Entmilitarisierung und Abrüstung, weil nur so tatsächlicher Friede und umfassende Sicherheit entstehen können. Unsere Vorstandsfrau Margo OkazawaRey und unsere Programm- und Netzwerkverantwortliche Annemarie Sancar erklären, weshalb die Welt heute am Scheideweg steht.

Newsletter 1/2023

Hoffnung und Inspiration für die Friedensarbeit

In diesem Print-Newsletter lesen Sie über den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen zwei Vertreterinnen der Gender-Arbeitsgruppe der kolumbianischen Wahrheitskommission mit philippinischen Friedensaktivist:innen und erfahren, wie der Austausch am Treffen der «WPS Focal Points» in Südafrika zur Umsetzung der UNO-Sicherheitsratsresolution 1325 zu «Women, Peace and Security» beiträgt. Und Sie lernen unsere neue Geschäftsleiterin kennen.

Newsletter 1/2024

Friedensprozesse - Nepal - Netzwerk-Treffen

In dieser speziellen Ausgabe unseres Newsletters erfahren Sie, welche Stadien Friedensprozesse durchlaufen und wo und wie Frauen Einfluss nehmen, um Friedensprozesse anzutreiben und um Rückschritte zu verhindern. Damit Sie die graphische Darstellung von Friedensprozessen und den dazugehörenden Text selbst nutzen können, haben wir eine zusätzliche, abtrennbare Doppelseite angefügt. Sie erfahren auch, wie unsere Partnerin in Nepal mit generationenübergreifenden FrauenFriedensTischen dazu beiträgt, dass die vom Krieg betroffenen Generationen gehört und als Opfer der Kriegsgewalt anerkannt werden. Das Treffen mit Friedensaktivistinnen aus unserem Netzwerk Feminists Connecting for Peace, das Anfang Jahr in Bern stattfand, ist ein weiterer Fokus unseres Newsletters.

Newsletter 2/2022

Kolumbien, Ukraine und Feminist Peace Initiatives

Im neuen Newsletter erfahren Sie, welche vorbildliche Arbeit die kolumbianische Wahrheitskommission geleistet hat, im Einbezug von Frauen und marginalisierten Gruppen – und welchen Beitrag wir dazu geleistet haben. Sie lesen ausserdem wie wir mit den Feminist Peace Initiatives Funken zum Glühen bringen und wie wir mit Frauen – dem Krieg zum Trotz – weiter am Frieden in der Ukraine arbeiten.

Newsletter 1/2025

Ukraine – Asien – Sudan und Kolumbien

In dieser Ausgabe unseres Newsletters berichten unsere ukrainischen Partnerinnen über die Veränderungen, die sie in den letzten zwei Jahren bei den Teilnehmerinnen unserer Treffen mit vom Krieg betroffenen Frauen aus der Ukraine bemerkt haben. In einem weiteren Beitrag erfahren Sie, welche Themen für 17 Friedensaktivist:innen aus 10 Ländern Asiens am Netzwerk-Treffen in Manila im Vordergrund standen. Sie erfahren auch, was beim Besuch der sudanesischen Friedensaktivistin Rabab Baldo und der kolumbianischen Menschenrechtsanwältin Luz Marina Monzón Cifuentes in Bern alles auf dem Programm stand.

Funken zum Glühen bringen

Feminist Peace Initiatives

Mit dem 2021 entwickelten Instrument Feminist Peace Initiatives finanzieren wir Projekte, die in unserem Netzwerk entstehen. Anlässe,die von uns oder unseren Partnerinnen organisiert werden, gebendie Impulse aus denen Neues entsteht und weitergegeben wird. Auchdas gehört zur feministischen Friedensarbeit.

Plattform für Wissensaustausch

Ukraine

Bereits vor dem russischen Angriffskrieg wurden Frauen in der Ostukraine kaum gehört, ihre Bedürfnisse und Anliegen ignoriert. Unser 2021 lanciertes Pilotprogramm öffnete den Frauen den Raum, Themen zu diskutieren und Forderungen zu formulieren, die ihren Alltagsicherer machen sollten. Wir knüpfen dort mit der neuen Women’s Platform for Peace an.

Medien

In Medien-Beiträge und -Interviews bringen wir unsere Arbeit und Positionen einem breiteren Publikum näher. Als Teil unserer Advocacy-Arbeit vermitteln wir Interviews mit Mitgliedern unseres Netzwerks Feminists Connecting for Peace.

Medieninterviews mit Ruth-Gaby Vermot

Zum Rücktritt unserer Präsidentin

Mehrere Medien haben den Rücktritt unserer Präsidentin Ruth-Gaby Vermot zum Anlass genommen, Interviews mit ihr über ihr Leben, ihr Wirken und die feministische Friedensarbeit zu machen.

«Das wäre das schlimmste Szenario»

Interview im Tages-Anzeiger

Die belarussische Friedensaktivistin Olga Karatch, Gründerin der Organisation Unser Haus, engagiert sich für belarussische Dienstverweigerer und macht sich Sorgen, dass ihr Land in den Krieg gegen die Ukraine eintreten könnte. Sie war im September 2023 Gast an drei Veranstaltungen, die wir in Bern durchgeführt haben und ist Teil unseres globalen Netzwerks.

Medienspiegel

Hier sind Medienbeiträge auf Deutsch oder Französisch aufgeführt. Für Medienbeiträge, die auf Englisch erschienen sind, gehen sie bitte auf die Press-Review-Seite.

Feministische Friedenspolitik

News

Am 8. März feiern Frauenorganisationen auf der ganzen Welt den Internationalen Frauentag und machen ihre Forderungen für mehr Frieden und Gleichberechtigung öffentlich. Aus diesem Anlass hat FriedensFrauen Weltweit – gemeinsam mit dem weltweiten Netzwerk von Friedensaktivistinnen – eine Workshopreihe zu feministischer Friedenspolitik, Abrüstung und Entmilitarisierung lanciert. Wir organisiert diese Workshop-Reihe mit der Unterstützung der Women's International League of Peace and Freedom (WILPF).

Neu: «Feminists Connecting for Peace»-Magazin

News

Die erste Ausgabe ist erschienen! Lesen Sie Beiträge zum Thema «Entmilitarisierung» von Mitgliedern unseres Netzwerks Feminists Connecting for Peace, unter anderem aus Guam, Indonesien, Ukraine und Kosovo.

Jahresbericht 2022

News

Im Jahresbericht 2022 erfahren Sie alles Wichtige über unsere Arbeit im vergangenen Jahr - und weshalb feministische Friedensvisionen auf eine harte Probe gestellt wurden.

«Feminists Connecting for Peace»-Magazin 2

News

Die zweite Ausgabe des Magazins dreht sich um das Thema Sicherheit. Was bedeutet Sicherheit aus einer feministischen Perspektive? Wie steht dieses Verständnis im Widerspruch zu einem militärischen Verständnis von Sicherheit? Lesen Sie die neun Beiträge aus unserem Netzwerk.

Kamerun: Rolle der Jugend in der Friedensförderung

News

Caryn Dasah (links im Bild), eine Friedensaktivistin aus unserem globalen Netzwerk Feminists Connecting for Peace, setzt sich für Frieden und soziale Gerechtigkeit in einem Land ein, das einen global wenig beachteten bewaffneten Konflikt erlebt: Die Anglophone Krise in Kamerun. Im Interview spricht sie über die Risiken, die junge Menschen wie sie in ihrem Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit eingehen.

Sudan: «Wir Frauen werden nie konsultiert»

News

Seit April 2023 ist der Sudan in einen brutalen Konflikt zwischen den sudanesischen Streitkräften und den Rapid Support Forces verwickelt. Infolgedessen wurden Zehntausende von Menschen getötet, zwölf Millionen wurden vertrieben, und es droht eine Hungersnot. Am 24. Juli 2024 luden die Vereinigten Staaten die sudanesischen Streitkräfte und die Rapid Support Forces zu Friedensgesprächen in die Schweiz ein, die am 14. August stattfinden sollen. Bislang sind ähnliche Initiativen für einen Waffenstillstand gescheitert. Die prominente sudanesische Mediatorin und Friedensaktivistin Rabab Baldo ist Mitglied unseres globalen Netzwerks Feminists Connecting for Peace. Sie verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Einsatz für einen gerechten Frieden im Sudan und erklärt, was geschehen muss, damit die Gespräche in der Schweiz erfolgreich sind.

Krieg im Sudan: Wie Frauen den Friedensprozess beeinflussen wollen

News

In Genf finden seit Mitte August Verhandlungen für eine Waffenruhe im Sudan statt. Angereist sind auch 15 Sudanesinnen mit der Forderung, Teil des Friedensprozesses zu sein. Im Beitrag von swissinfo kommen Rabab Baldo aus unserem Netzwerk und unsere Geschäftsleiterin Deborah Schibler zu Wort.

Feministische Friedensarbeit mit Feminist Peace Initiatives

News

Mit den Feminist Peace Initiatives unterstützen wir lokale, innovative und feministische Friedensinitiativen und -projekte unserer Netzwerkmitglieder. Sie sind ein Instrument zur Förderung und Weiterentwicklung der «Frauen, Frieden und Sicherheit»-Agenda und ermöglichen Netzwerkmitgliedern, neue Ideen auszuprobieren, die ihren eigenen Prioritäten entsprechen.

Ein umfassendes Bild der feministischen Friedensförderung

News

Drei verschiedene Länder und Kontexte, jedes mit unterschiedlichen Friedensabkommen und Herausforderungen bei der Umsetzung. Und doch fanden die drei Frauen unserer Partnerorganisationen aus Kolumbien, Nepal und den Philippinen viele Gemeinsamkeiten:  in den Erfahrungen und Erkenntnissen von Friedensaktivistinnen und in den Voraussetzungen für die Erhaltung des Friedens. An einer öffentlichen Podiumsdiskussion in Bern sprachen die Frauen über die Bedeutung feministischer Prinzipien in der Friedensförderung, insbesondere um einen Rückfall in bewaffnete Gewalt zu verhindern. Sie sprachen auch über sichere Räume und Selbstfürsorge für Aktivistinnen und darüber, das Ziel – nachhaltigen Frieden – nicht aus den Augen zu verlieren.

Wirkung unserer Friedensförderung in Kolumbien, Nepal und den Philippinen

News

Unsere langjährigen Partnerschaften in Kolumbien, Nepal und den Philippinen, wo formelle Friedensabkommen unterzeichnet wurden, unterstützen Frauen bei der Umsetzung von Friedensabkommen und in ihren Bemühungen nach strukturellen Veränderungen. In drei Videos mit Vertreterinnen unserer Partnerorganisationen in diesen Ländern, teilen sie ihre wichtigsten Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit mit uns. 

24 Frauengeschichten über Krieg und Frieden

News

Das Buch «Voices along the way» («Stimmen entlang des Wegs») hält die Geschichten von ukrainischen Frauen aus dem ersten Jahr des russischen Angriffskriegs fest. Die 24 Geschichten erzählen von Unsicherheit und Flucht, von Umbruch, Angst und Hoffnung. Im Buch wird auch die Frage gestellt: «Wenn laute Stimmen uns auffordern, den Krieg zu beenden, meinen sie wirklich Frieden?» Die 24 Geschichten im Buch werden so zu einem wichtigen Zeitdokument.